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„Es darf nicht zweierlei Bundeswehren geben: eine normale und eine geheime.“

Rede von Hans-Peter Bartels vor dem Deutschen Bundestag am 4. November 2008 in der Bundestagsdebatte um die Fortsetzung Verlängerung des Bundeswehr-Mandats Operation Enduring Freedom (OEF)

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der vorliegende Antrag der Bundesregierung stellt eine gewisse Mandatsbereinigung dar. Das heißt, wir beschließen das, was tatsächlich geplant ist und stattfindet, und wir beschließen unseren Beitrag jetzt exakt für die Region, in der dieser Beitrag tatsächlich gebraucht wird. Das ist gut so. Denn wie beim Bundeshaushalt sollte auch bei den Bundeswehreinsätzen gelten: Wahrheit und Klarheit. Unser Prinzip der Parlamentsarmee bedeutet, dass der Regierung gerade keine Blankoschecks ausgestellt werden. Der Bundestag kann nur dann die Verantwortung für den Einsatz militärischer Gewaltmittel übernehmen, wenn er weiß, was wann wo von wem zu tun ist.

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Die „gute“ und die „böse“ Mission

Gastbeitrag von Ursula Mogg, MdB und Hans-Peter Bartels, MdB in der Tageszeitung Die Welt vom 17. Oktober 2007

Wie weiter mit der Operation „Enduring Freedom“?

Vor dem Bundesparteitag der SPD Ende Oktober in Hamburg wird fleißig darüber spekuliert, wie sich die sozialdemokratische Basis zu der amerikanisch geführten Operation „Enduring Freedom“ (OEF) in Afghanistan verhält. Während davon ausgegangen werden kann, dass die International Security Assistance Force (ISAF) nebst Tornado-Einsatz im Deutschen Bundestag eine deutliche Mehrheit finden wird, gilt dies für OEF als offen. Die Debatte ist stark emotionalisiert, deshalb lohnt es sich, einigen Fragen intensiver nachzugehen.

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Der deutsche Weg in Djibouti

Beitrag in der Zeitschrift "Berliner Republik" (6/2002) vom 13. November 2002

Ein Wegweiser an der Wand des Hangars zeigt in die Ferne, nach Hause. „5390 Kilometer“ steht darauf, und „Kiel“. Auf der Platte vor dem Hangar stehen zwei deutsche Marinehubschrauber.

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