Politik
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Die SPD und die fünfte Partei
von Hans-Peter Bartels
Die selbstbewusste und realistische Antwort der SPD auf die Frage nach der Koalitionsfähigkeit der West-Linken müsste heißen: theoretisch ja, praktisch und heute - nein! Wer allerdings sagt: theoretisch niemals, und praktisch schaun mer mal, der bekommt sofort ein kleines Kommunikationsproblem. weiter >>
Die Nato und der lange Abschied von Kalten Krieg
Gastbeitrag von Dr. Hans-Peter Bartels, MdB in der Schleswig Holsteinischen Landeszeitung vom 9. Februar 2008
Kurz hinter Owschlag auf der A 7 Richtung Dänemark kann man noch erkennen, wie der Dritte Weltkrieg gedacht war. Da verwandelt sich, wenn man genau hinsieht, über dreieinhalb Kilometer die Autobahn zum Nato-Flugplatz, schnurgerade, keine Büsche, keine Brücken. Beim Rastplatz Lottorf endet an einem diskreten Tor der Rollweg von den Sheltern der 40 Bundeswehr-Tornados in Jagel zu dieser perfekten Reservestartbahn. Der Fliegerhorst Jagel wäre ein vorrangiges Ziel für die erste Welle eines Angriffs des Warschauer Paktes gewesen. Damals kalkulierten die Planer des atlantischen Bündnisses mit hohen Verlusten und bereiteten alles für die Verteidigung vor. weiter >>
Wie ein fünftes Rad
Gastbeitrag von Dr. Hans-Peter Bartels, MdB in Die Welt vom 1. Februar 2008
Die alte Nato war das wahrscheinlich schlagkräftigste Militärbündnis aller Zeiten, und manche würden heute hinzufügen: der Sieger des Kalten Krieges. Nun ist der Sowjetkommunismus untergegangen, der Warschauer Pakt hat sich aufgelöst, aber die Nato existiert weiter, wenn auch voller Selbstzweifel. weiter >>
Fünfzig Jahre Politikverdrossenheit
Das parlamentarische System hat Deutschland Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht. Trotzdem findet jeder Vierte: "Bei Hitler war nicht alles schlecht". Könnte es sein, dass an der Vermittlung demokratischer Bildung etwas nicht stimmt? / VON HANS-PETER BARTELS
Bedingt abwehrbereit
Gastbeitrag von Hans-Peter Bartels in der Financial Times Deutschland vom 4.1.2008
Die geplante Stationierung eines amerikanischen Raketenabwehrsystems in Osteuropa war eines der brisantesten außenpolitischen Themen des vergangenen Jahres. Von einem neuen Wettrüsten war die Rede, sogar von der Gefahr eines Dritten Weltkriegs. Weithin unbeachtet hat der Deutsche Bundestag dagegen im November ein wichtiges Rüstungsvorhaben gebilligt, das für Deutschland den längst überfälligen Einstieg in eine eigene Raketenabwehrfähigkeit bedeutet. weiter >>
Was bleibt, wenn ein Arbeiter stirbt
Eine Rezension von Hans-Peter Bartels in der Zeitschrift Berliner Republik, Ausgabe 6/2007
Werner Bräunigs großer Roman vom Anfang der DDR ist erst jetzt erschienen / VON HANS-PETER BARTELS weiter >>
Armee der Zukunft
Gastbeitrag von Dr. Hans-Peter Bartels, MdB in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 4. November 2007
Ja oder nein, ganz oder gar nicht, so sortierte sich gestern noch der alte, lang gekannte Streit um die allgemeine Wehrpflicht. Gestern noch wurde Kurt Becks neue Formel vom freiwilligen Wehrdienst professionell verhöhnt. weiter >>
Die "gute" und die "böse" Mission
Gastbeitrag von Ursula Mogg, MdB und Hans-Peter Bartels, MdB in der Tageszeitung Die Welt vom 17. Oktober 2007
Vor dem Bundesparteitag der SPD Ende Oktober in Hamburg wird fleißig darüber spekuliert, wie sich die sozialdemokratische Basis zu der amerikanisch geführten Operation "Enduring Freedom" (OEF) in Afghanistan verhält. weiter >>
Zu wenig, zu uneins, zu langsam
Gastbeitrag von Dr. Hans-Peter Bartels, MdB in der Financial Times Deutschland vom 11. Oktober 2007
Warum ist es so schwierig mit Afghanistan? Zum siebten Mal wird der Deutsche Bundestag morgen ein Jahresmandat für den Militäreinsatz am Hindukusch beschließen. Aber die Lage vor Ort ist in der letzten Zeit nicht besser, sondern kritischer geworden. weiter >>
Das Dilemma der Raketenabwehr
Beitrag von Hans-Peter Bartels und Delf Kröger in der Zeitschrift "Berliner Republik" (4/2007) vom 11. Juli 2007
Das amerikanische System der Missile Defense belastet die Beziehungen der Vereinigten Staaten zu Russland. Aber wie viel Sicherheit bringt es seinen Betreibern? Am Ende kann auch modernste Technik aktive Politik nicht ersetzen weiter >>




